Agile Living – Eine Kurzgeschichte [DE]

[Update 01/2020: nun gibt es auch ein Glossar zum Buch (klick) – für alle neugierigen und gerne dazu lernenden Menschen. Sehr empfehlenswert!]

Wir befinden uns im Jahr 2011. Constanze, Anfang 30 und Informatikerin, steht bereits seit einigen Jahren im Beruf. Als Softwareentwicklerin hat sie schon mehrere agile Projekte von innen gesehen: Gelungene Implementierungen mit großartigen Teams, die kontinuierlich nachhaltig Wert-volles für begeisterte Menschen erschaffen. Genauso hat sie verordnetes, oberflächliches, sogar ausbrennendes »Agile« fernab von den Kerngedanken des Agilen Manifests wie »Individuen und Interaktionen mehr als Prozesse und Werkzeuge« gesehen. Wenn man Constanze fragt, was aus ihrer Sicht die Geheimzutaten von erfolgreichem, nachhaltigem agilen Arbeiten sind, ist das für sie ganz klar: Wandelwille und Wandelfähigkeit. Doch wie ist das mit Agilität jenseits der Arbeit? Wie steht es um die Reflexion im Leben? Wie sieht es mit nachhaltiger Entwicklung aus, um ein gleichmäßiges Tempo auf unbegrenzte Zeit halten zu können? Und gibt es die Einfachheit da draußen im Leben, jenseits des Büros? […]

So fängt die Kurzgeschichte “Agile Living” an, die ich zusammen mit 44 weiteren Autorinnen und Autoren im Buch “Agile Short Stories” (ISBN-13: 9783947487059) veröffentlichte.

Kennen wir nicht alle einen ausgebrannte Kollegen oder gar ganze unmotiviert wirkende Teams? Teams, die zwar bereit wären, etwas zu verändern, doch deren Batterien einfach zu leer sind, um einen Wandel wirkungsvoll angehen und nachhaltig umsetzen zu können. Wie kommt man da wieder raus?

Leseprobe der Kurzgeschichte Agile Living aus dem Buch Agile Short Stories

Mit dem Kauf des Buches mit “49 Geschichten über das Agilwerden und Agilbleiben” unterstützt Ihr „flying hope e.V.” und schenkt (Euch) Inspirationen und Erfahrungsschätze u.a. von Miriam Sasse  (Herausgeberin), Joachim Pfeffer (Herausgeber), Jutta Eckstein, Gerhard Wohland, Daniel Mezick, Veronika Kotrba, Ralph Miarka, Cosima Laube u.v.m.

Lesen wir uns?